
Hier haben wir Ihnen eine Liste über interessanter Seiten rund um das Thema Schwerbehinderung, Rente und Barrierefreiheit zusammengestellt.
Sie können hier sowohl interne als auch externe Seiten mit Informationen rund um die Schwerbehinderung erreichen.
Als Dank für die Unterstützung bei der Prüfung der Barrierefreiheit dieser Internetseiten haben wir zusätzlich eine Liste von solchen Organisationen und Institutionen aufgeführt, die sich um die Verbreitung der Gestaltung von barrierefreien Internetseiten bemühen.
Der Personalrat besteht als Gremium aus den von Ihnen gewählten Vertretern der Belegschaft. Gegenüber dem Arbeitgeber vertreten sie die Rechte und Interessen der Beschäftigten im Betrieb oder Unternehmen. Jeder Personalrat besteht aus mehreren Mitgliedern und hat eine/n Vorsitzende/n und mehrere Stellvertreter.
Beim Universitätsklinikum Bonn ist der:
Vorsitzender
Herr Horst Löffel, Tel. 16072,
E-Mail: Horst.Loeffel@ukb.uni-bonn.de
1. stellv. Vorsitzender,
Herr Heinz-Peter Kriechel, Tel. 16073,
E-Mail: Heinz-Peter.Kriechel@ukb.uni-bonn.de
2. stellv. Vorsitzender
Herr Helmut Lemoch, Tel. 15138,
E-Mail: Helmuth.Lemoch@ukb.uni-bonn.de
3. stellv. Vorsitzender
Herr Ralf Lückerath, Tel. 14473,
E-Mail:Ralf.Lueckerath@ukb.uni-bonn.de
4. stellv. Vorsitzender
Herr Ralf Frembgen, Tel. 15946,
E-Mail: Ralf.Frembgen@ukb.uni-bonn.de
Beim Universitätsklinikum Bonn ist der:
Vorsitzender
Herr Dr. Burkhard Klein, Medizinische Klinik,
Tel. 15759,
1. stellv. Vorsitzender,
Herr Dr. Ingo Heinze, Anästhesiologie
2. stellv. Vorsitzender
Herr Dr. Hans-Joachim Straehler-Pohl, HNO
3. stellv. Vorsitzender
Herr Dr. Stephan Garbe, Radiologie
Das Universitätsklinikum Bonn (kurz UKB genannt) wurde zum 1. Januar 2001 als selbständige Anstalt des öffentlichen Rechts errichtet. Es trat damit an die Stelle der bisherigen Medizinischen Einrichtungen der Universität.
Das Universitätsklinikum übernimmt Aufgaben in der Krankenversorgung einschließlich der Hochleistungsmedizin und im öffentlichen Gesundheitswesen. Darüber hinaus gewährleistet es die Verbindung der Krankenversorgung mit den Bereichen Forschung und Lehre an der Medizinischen Fakultät.
Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) ist der Verband der rheinischen Städte und Kreise. Kommunale Angelegenheiten, so garantiert es die Verfassung des Landes Nord rhein-Westfalen, sollen die Gemeinden in Selbstverwaltung erledigen. Kommunale Aufgaben reichen aber vielfach über die Grenzen der Gemeinden, Städte und Kreise hinaus, so etwa in der Kulturpflege, im Gesundheits-, Schul-, Jugend- und Sozialwesen.
BM-Online entstand aus dem Interesse, für den deutschen Sprachraum eine Plattform für behinderte Menschen zu schaffen, die eine Verbindung zu vielen kleinen Ansätzen schafft. Wir sind ein eingetragener und gemeinnütziger Verein.
Das Bundesministerium für Gesundheit ist für eine Vielzahl von Politikfeldern zuständig. Dabei konzentriert sich die Arbeit auf die Erarbeitung von Gesetzesentwürfen, Rechtsverordnungen und Verwaltungsvorschriften.
Zu den zentralen Aufgaben zählt, die Leistungsfähigkeit der gesetzlichen Krankenversicherung sowie der Pflegeversicherung zu erhalten, zu sichern und fortzuentwickeln.
Die Reform des Gesundheitswesens ist eine der wichtigsten Aufgaben des Ministeriums; Ziel ist es, die Qualität des Gesundheitswesens weiterzuentwickeln, die Interessen der Patientinnen und Patienten zu stärken, die Wirtschaftlichkeit zu gewährleisten und die Beitragssätze zu stabilisieren.
Arbeit und Soziales als zentrale Aufgabe
Die Politik steht in der Pflicht, die sozialen Systeme funktionsfähig zu halten, für soziale Integration zu sorgen und die Rahmenbedingungen für mehr Beschäftigung zu schaffen. Diese Aufgaben berühren viele Politikfelder. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales strebt ressortübergreifende Lösungen an und stimmt seine Maßnahmen mit Ländern und Kommunen ab, sofern diese betroffen sind. Wesentlich für den Erfolg der Sozialpolitik ist auch die enge Kooperation des BMAS mit dem Ausschuss für Arbeit und Soziales. Er ist das zentrale Gremium der parlamentarischen Entscheidungsfindung.
Die Deutsche Rentenversicherung ist europaweit der größte gesetzliche Rentenversicherer. Wir betreuen mehr als 57 Millionen Kunden - fast 3 Viertel der Menschen in der Bundesrepublik. Seit 115 Jahren steht die Deutsche Rentenversicherung für soziale Sicherheit in Deutschland. Wir begleiten die Lebenswege der Arbeitnehmer vom Einstieg ins Berufsleben bis ins Rentenalter - und das ohne Eigeninteressen. Denn wir sind Dienstleister im Auftrag des Staates und seiner Bürger.......
Neues Leistungssystem der Zusatzversorgung. Nach dem Altersvorsorgeplan 2001 und dem Tarifvertrag Altersversorgung (ATV) vom 1. März 2002 wird das bisherige Gesamtversorgungssystem mit Ablauf des 31. Dezember 2000 geschlossen und durch ein Versorgungspunktemodell ersetzt.
REHADAT ist eine Sammlung von Informationen über die berufliche Rehabilitation behinderter Menschen. Die Informationen sollen dabei helfen, dass behinderte oder kranke Menschen am normalen Leben teilnehmen können. In REHADAT findet man über 78.000 Einzelinformationen. Die Informationen sind in zehn Gruppen aufgeteilt. Die Gruppen bilden die zehn Datenbanken, in denen gesucht werden kann.
Hier gibt es allerlei Neuigkeiten, Dokumente, Urteile und ein Forum zum gegenseitigen Austausch.
Beratungsstelle für (schwer) behinderte Menschen, die Arbeit suchen oder am Arbeitsplatz Hilfe suchen.
Der IFD ist tätig im Auftrag des Integrationsamtes beim Landschaftsverband Rheinland und anderen Rehaträgern.
Informationen der Bundesagentur für Arbeit