Laborleistungen R-Z



Leistungen aus der Transfusionsmedizin sind rot, aus der klinischen Hämostaseologie grün und aus der molekularen Hämostaseologie blau markiert.


Zum Spezifizieren der Parameter bitte den Begriff anklicken.

Inhalte:

Reptilasezeit (Batroxobinzeit)
RHD-Zygositätsbestimmung

Serologische Verträglichkeitsprobe (Kreuzprobe)

Thrombelastogramm (ROTEM)
Thrombin-Antithrombin-Komplexe
Thrombin-Inhibitoren
Thrombinzeit (TZ)
Thromboplastinzeit (Quick-Test)
Thrombozytäre Membranproteine, quantitativ (Glykoprotein Ib/IX)
Thrombozytäre Membranproteine, quantitativ (Glykoprotein IIb/IIIa)
Thrombozytenaggregation
Thrombozytenantikörper, frei, gegen Glykoprotein Ia/IIa
Thrombozytenantikörper, frei, gegen Glykoprotein Ib/IX
Thrombozytenantikörper, frei, gegen Glykoprotein IIb/IIIa
Thrombozytenantikörper, frei, gegen HLA-Klasse I
Thrombozytenantikörper, gebunden, gegen Glykoprotein Ia/IIa
Thrombozytenantikörper, gebunden, gegen Glykoprotein Ib/IX
Thrombozytenantikörper, gebunden, gegen Glykoprotein IIb/IIIa
Thrombozytenkreuztest
Thrombozytenmorphologie
Thrombozytensekretion
Thrombozytenzahl

Vollblut-Thrombozytenaggregometrie
Von-Willebrand-Faktor: Glykoprotein-Ib-Bindungsaktivität
Von-Willebrand-Faktor-Antigen
VWF: Collagen-Bindungstest
VWF: Multimer-Analyse
VWF-Gendiagnostik

β2-Glykoprotein-1-Antikörper


Reptilasezeit (Batroxobinzeit)nach oben
Indikation: In Kombination mit der Thrombinzeit bei Verdacht auf das Vorliegen von Fibrinspaltprodukten
Methode: Reptilase ist ein Schlangengiftenzym, das Fibrinogen durch Abspaltung der Fibrinopeptide aktiviert und dadurch ähnlich wie Thrombin die Fibrinbildung induziert. Im Unterschied zu Thrombin kann Reptilase durch Antithrombin nicht inaktiviert werden, so dass die Reptilasezeit durch unfraktioniertes Heparin nicht verlängert wird. Auch Hirudin hat keinen Einfluss auf die Reptilasezeit. Genauso wie die TZ wird die Reptilasezeit durch Fibrinspaltprodukte verlängert, da diese die Fibrinpolymerisation stören. Messgröße ist die nach Zugabe des Reptilasereagenzes gemessene Zeit bis zur Ausbildung eines Fibringerinnsels. Die erhobenen Befunde werden in Sekunden mitgeteilt
Material: 1 ml Citrat-antikoaguliertes Vollblut
Transport: bei RT, Transportlaufzeit unkritisch  
Auftragsbearbeitung: 24-stündig, unmittelbar nach Probeneingang
Referenzbereich: 16,9-19,9s
RHD-Zygositätsbestimmungnach oben
Indikation: Bestimmung des Genotyps bei Partnern von Patientinnen mit Antikörpern zur Abschätzung des Risikos eines Morbus haemolyticus fetalis / neonatorum
Methode: Sequenz Specific Polymerase-Kettenreaktion (SSP-PCR)
Material: 10 ml EDTA-Blut
Transport: bei Raumtemperatur, Anlieferung innerhalb von 24 Stunden
Auftragsbearbeitung: Mo-Fr nach telef. Rücksprache
Referenzbereich: entfällt
Serologische Verträglichkeitsprobe (Kreuzprobe)nach oben
Indikation: vor Transfusion
Methode: Hämagglutinationstest
Material: 10 ml EDTA-Blut, ggf. 10 ml Nativblut
Transport: bei Raumtemperatur, Anlieferung innerhalb von 24 Stunden
Auftragsbearbeitung: täglich
Referenzbereich: entfällt
Thrombelastogramm (ROTEM)nach oben
Indikation: Verdacht auf eine angeborene oder erworbene Gerinnungsstörung
Methode: Mit Citrat antikoaguliertes Vollblut wird in ein Messgefäß überführt in das nach Zugabe von Calciumchlorid ein beweglicher Messstift getaucht wird. Das Messgefäß rotiert diskontinuierlich um seine Längsachse. Sofern der Gerinnungsprozess eingesetzt hat, wird die Rotation des Gefäßes auf den Messstift übertragen und kann registriert werden. Diese Registrierung erfolgt im RoTem elektronisch
Material: 1 ml Citrat-antikoaguliertes Vollblut
Transport: bei RT, max. Transportlaufzeit kritisch (< 6 h)
Auftragsbearbeitung: 24-stündig, unmittelbar nach Probeneingang
Referenzbereich: k-Zeit: 8 - 16 min, r-Zeit: 3 - 10 min, ME: 80 - 150
Thrombin-Antithrombin-Komplexenach oben
Indikation: Biomarker zum Nachweis einer prokoagulatorischen Gerinnungsaktivierung
Methode: Messprinzip: Die Bestimmung erfolgt in einem Sandwich-ELISA. Die TAT-Komplexe werden über einen gegen Thrombin gerichteten Antikörper auf einer Mikrotiterplatte immobilisiert und anschließend mit einem polyklonalen gegen Antithrombin gerichteten POD-markierten Antikörper nachgewiesen. Messgröße ist die Umsetzung eines chromogenen Substrats. Die Befundmitteilung erfolgt in µg/l bezogen auf eine Standardkurve
Material: 1 ml Citrat-antikoaguliertes Vollblut
Transport: bei RT, Transportlaufzeit unkritisch
Auftragsbearbeitung: innerhalb von 14 Tagen nach Probeneingang
Referenzbereich:0,1 - 3,9 µg/l
Thrombin-Inhibitorennach oben
Indikation:Bestimmung des Plasmaspiegels der direkten Thrombin-Inhibitoren Argatroban, Dabigatran oder Bivalirudin
Methode:Coagulometrisches testverfahren (Hemoclot® Thrombin-Inhibitor-Test)
Material:1 ml Citrat-antikoaguliertes Vollblut
Transport:bei RT, Transportlaufzeit unkritisch
Auftragsbearbeitung:unmittelbar nach Probeneingang
Referenzbereiche:Indikationsabhängige Bewertung
xx
Thrombinzeit (TZ)nach oben
Indikation: Verdacht auf Heparinkontamination, in Kombination mit Reptilasezeit bei Verdacht auf das Vorliegen von Fibrinspaltprodukten
Methode: Durch Zugabe von gereinigtem Thrombin wird die Fibrinbildung induziert. Damit erfasst die TZ selektiv die Fibrinbildungsfähigkeit des Plasmas. Messgröße/Befundmitteilung: Messgröße ist die in Sekunden gemessene Zeit, die nach der Zugabe von Thrombin bis zur Bildung eines messbaren Fibringerinnsels vergeht. Das Messergebnis wird in Sekunden ausgedrückt
Material: 1 ml Citrat-antikoaguliertes Vollblut
Transport: bei RT, Transportlaufzeit unkritisch  
Auftragsbearbeitung: 24-stündig, unmittelbar nach Probeneingang
Referenzbereich: < 21s
Thromboplastinzeit (Quick-Test)nach oben
Indikation: Verdacht auf plasmatische Gerinnungsstörung, Überwachung einer Therapie mit Vitamin-K-Antagonisten
Methode: Durch Zugabe von Gewebethromboplastin (engl. tissue factor) zu Citratplasma wird das Gerinnungssystem aktiviert und die Fibrinbildung gemessen. Die Thromboplastinzeit wird durch die Aktivität und Plasmakonzentration der Gerinnungsfaktoren VII, X, V, II und des Fibrinogens beeinflusst
Material: 1 ml Citrat-antikoaguliertes Vollblut
Transport: bei RT, Transportlaufzeit unkritisch  
Auftragsbearbeitung: 24-stündig, unmittelbar nach Probeneingang
Referenzbereich: 72-111 % (Erwachsene)
Thrombozytäre Membranproteine, quantitativ (Glykoprotein Ib/IX)nach oben
Indikation: Bernard-Soulier-Syndrom
Methode: Durchflusszytometrie
Material: Citrat-Blut
Transport: Blutentnahme in der hämostaseologischen Ambulanz
Auftragsbearbeitung: nach Anforderung
Thrombozytäre Membranproteine, quantitativ (Glykoprotein IIb/IIIa)nach oben
Indikation: Thrombasthenie Glanzmann
Methode: Durchflusszytometrie
Material: Citrat-Blut
Transport: Blutentnahme in der hämostaseologischen Ambulanz
Auftragsbearbeitung: nach Anforderung
Thrombozytenaggregationnach oben
Indikation: Hämorrhagische oder thrombophile Diathese, ASS-/Clopidogrel-Responder-Status
Methode: Aggregometrie
Material: Citrat-Blut
Transport: Blutentnahme in der hämostaseologischen Ambulanz
Auftragsbearbeitung: nach Anforderung
Thrombozytenantikörper, frei, gegen Glykoprotein Ia/IIanach oben
Indikation: Differenzierung thrombozytärer Antikörper, Allo- und Autoimmunthrombozytopenien
Methode: glykoproteinspezifischer Enzymimmuntest
Material: Serum
Transport: bei Raumtemperatur innerhalb von 24 Stunden
Auftragsbearbeitung: nach Anforderung (Materialeingang freitags bis spätestens 13 Uhr) Thrombozytenantikörper, gebunden, gegen Glykoprotein Ia/IIa
Thrombozytenantikörper, frei, gegen Glykoprotein Ib/IXnach oben
Indikation: Differenzierung thrombozytärer Antikörper, Allo- und Autoimmunthrombozytopenien
Methode: glykoproteinspezifischer Enzymimmuntest
Material: Serum
Transport: bei Raumtemperatur innerhalb von 24 Stunden
Auftragsbearbeitung: nach Anforderung (Materialeingang freitags bis spätestens 13 Uhr)
Thrombozytenantikörper, frei, gegen Glykoprotein IIb/IIIanach oben
Indikation: Differenzierung thrombozytärer Antikörper, Allo- und Autoimmunthrombozytopenien
Methode: glykoproteinspezifischer Enzymimmuntest
Material: Serum
Transport: bei Raumtemperatur innerhalb von 24 Stunden
Auftragsbearbeitung: nach Anforderung (Materialeingang freitags bis spätestens 13 Uhr)
Thrombozytenantikörper, frei, gegen HLA-Klasse Inach oben
Indikation: Differenzierung thrombozytärer Antikörper, Allo- und Autoimmunthrombozytopenien
Methode: glykoproteinspezifischer Enzymimmuntest
Material: Serum
Transport: bei Raumtemperatur innerhalb von 24 Stunden
Auftragsbearbeitung: nach Anforderung (Materialeingang freitags bis spätestens 13 Uhr)
Thrombozytenantikörper, gebunden, gegen Glykoprotein Ia/IIanach oben
Indikation: Autoimmunthrombozytopenie Methode: glykoproteinspezifischer Enzymimmuntest
Material: EDTA-Blut
Transport: bei Raumtemperatur innerhalb von 24 Stunden
Auftragsbearbeitung: nach Anforderung (Materialeingang freitags bis spätestens 13 Uhr)
Thrombozytenantikörper, gebunden, gegen Glykoprotein Ib/IXnach oben
Indikation: Autoimmunthrombozytopenie
Methode: glykoproteinspezifischer Enzymimmuntest
Material: EDTA-Blut
Transport: bei Raumtemperatur innerhalb von 24 Stunden
Auftragsbearbeitung: nach Anforderung (Materialeingang freitags bis spätestens 13 Uhr)
Thrombozytenantikörper, gebunden, gegen Glykoprotein IIb/IIIanach oben
Indikation: Autoimmunthrombozytopenie
Methode: glykoproteinspezifischer Enzymimmuntest
Material: EDTA-Blut
Transport: bei Raumtemperatur innerhalb von 24 Stunden
Auftragsbearbeitung: nach Anforderung (Materialeingang freitags bis spätestens 13 Uhr)
Thrombozytenkreuztestnach oben
Indikation: fetale und neonatale Alloimmunthrombozytopenie
Methode: glykoproteinspezifischer Enzymimmuntest, verschiedene Glykoproteine
Material: Serum, EDTA-Blut
Transport: bei Raumtemperatur innerhalb von 24 Stunden
Auftragsbearbeitung: nach Anforderung (Materialeingang freitags bis spätestens 13 Uhr)
Thrombozytenmorphologienach oben
Indikation: Thrombozytopenien, Thrombozytopathien
Methode: Ausstrich nach Pappenheim
Material:EDTA-Blut (aus unserer Ambulanz)
Transport: Blutentnahme in der hämostaseologischen Ambulanz
Auftragsbearbeitung: Montag bis Freitag
Thrombozytensekretionnach oben
Indikation: Thrombozytopathie
Methode: Lumineszenz-Methode
Material: Citrat-Blut
Transport: Blutentnahme in der hämostaseologischen Ambulanz
Auftragsbearbeitung: nach Anforderung
Thrombozytenzahlnach oben
Indikation: Verdacht auf Thrombozytopenie/-pathie
Methode: Die Thrombozytenzahl wird mit dem Sysmex K4500 automatisch erstellt. Das Gerät differenziert die Zellpopulationen durch Messung des elektrischen Widerstands. Im Einzelfall erfolgt eine manuelle Zählung in der Zählkammer
Material: 1 ml EDTA-antikoaguliertes Vollblut
Transport: bei RT, Transportlaufzeit unkritisch  
Auftragsbearbeitung: 24-stündig, unmittelbar nach Probeneingang
Referenzbereich: 150 – 350 G/l
Vollblut-Thrombozytenaggregometrienach oben
Indikation:In-vitro-Bestimmung der Plättchenfunktion, Überwachung der Therapie mit Aggregationshemmern
Methode:Multiplate® Analyzer (Impedanzaggregometrie). Aktivierte Thrombozyten heften sich an Sensordrähte und ändern so die Impedanz zwischen diesen. Verfügbare Agonisten: ADP, Kollagen und TRAP
Material:2,7 ml Hirudin-antikoaguliertes Vollblut
Transport:bei RT, Transportlaufzeit < 12 h
Auftragsbearbeitung:unmittelbar nach Probeneingang
Referenzbereiche (AUC*min):ADP: 534 - 1220
Kollagen: 528 - 1122
TRAP: 941 - 1563
xx
Von-Willebrand-Faktor: Glykoprotein-Ib-Bindungsaktivitätnach oben
Indikation: Abklärung einer hämorrhagischen Diathese, Verdacht auf von Willebrand Erkrankung, Verdacht auf endotheliale Dysfunktion.
Methode: Erfassung der Bindung von VWF an seinen Rezeptor Glykoprotein Ib (GPIb). Polystyrol-Partikel sind mit rekombinantem GPIb (mit zwei "gain-of-function"- Mutationen) beschichtet. Aufgrund der gain-of-function-Mutationen erfordert die Bindung von vWF an GPIb kein Ristocetin. Die Bindung von VWF induziert eine Agglutination der Partikel, welche turbidimetrisch erfasst wird.
Material: 1 ml Citrat-antikoaguliertes Vollblut
Transport: bei RT, Transportlaufzeit unkritisch
Auftragsbearbeitung:unmittelbar nach Probeneingang
Referenzbereich: Blutgruppe A1/B/AB: 64 - 170%
Blutgruppe 0/A2: 42 - 122%
Von-Willebrand-Faktor-Antigennach oben
Indikation: Abklärung einer hämorrhagischen Diathese, Verdacht auf von Willebrand Erkrankung, Verdacht auf endotheliale Dysfunktion
Methode: Der Nachweis des von Willebrand-Faktor-Antigens erfolgt mit polyklonalen Antikörpern in einer Sandwich-ELISA-Konfiguration. Messgröße ist die gemessene OD. Die Befundmitteilung erfolgt in Prozent bezogen auf ein Normalplasma
Material: 2 ml Citrat-antikoaguliertes Vollblut
Transport: bei RT, Transportlaufzeit unkritisch  
Auftragsbearbeitung: unmittelbar nach Probeneingang
Referenzbereich: Blutgruppe A1/B/AB: 68 - 165 % (Erwachsene)
Blutgruppe 0/A2: 54 - 136 % (Erwachsene)
VWF: Collagen-Bindungstestnach oben
Indikation: Abklärung einer hämorrhagischen Diathese, Verdacht auf von Willebrand Erkrankung, Verdacht auf endotheliale Dysfunktion
Methode: Die Testkonfiguration entspricht einem ELISA-Test. Kollagen wird auf einer Mikrotiterplatte immobilisiert und anschließend mit Citratplasma überschichtet. Gebundener vWF wird mit einem polyklonalen Antikörper detektiert. Messgröße ist die zeitabhängige Veränderung der optischen Dichte durch Umsetzung eines chromogenen Substrats. Die Ergebnisse werden an der vWF-Ag Konzentration normiert. Die Befundmitteilung erfolgt in Form einer Ratio zwischen vWF-Kollagenbindung und vWF-Ag-Konzentration
Material: 2 ml Citrat-antikoaguliertes Vollblut
Transport: bei RT, Transportlaufzeit unkritisch  
Auftragsbearbeitung: innerhalb von 8 Tagen nach Probeneingang
Referenzbereich: Blutgruppenmerkmal A/B: 0,6-1,35  Blutgruppenmerkmal 0: 0,45-1,3
VWF: Multimer-Analysenach oben
Indikation: Abklärung einer hämorrhagischen Diathese, Verdacht auf von Willebrand Erkrankung.
Methode: Die vWF-Multimere werden in einem Agarosegel ihrer Größe nach aufgetrennt und anschließend auf eine Nitrozellulose-Membran geblottet. Anschließend erfolgt die Detektion der Multimere bzw. derer Tripletstruktur mittels eines enzymmarkierten, polyklonalen anti-vWF-Antikörpers
Material: 1 ml Citrat-antikoaguliertes Vollblut
Transport: bei RT, Transportlaufzeit unkritisch
Auftragsbearbeitung: 1 x wöchentlich
Referenzbereich: entfällt.
xx
VWF-Gendiagnostiknach oben
Indikation:von Willebrand Erkrankung
Methode:PCR, Sequenzierung des VWF-Gens
Material:5-10 ml / Citratblut oder 100 µl DNA (mind. 20 ng/µl); nach Rücksprache weniger
Transport:bei RT, Transportlaufzeit unkritisch
Auftragsbearbeitung:bei Bedarf
Referenzbereich:entfällt
β2-Glykoprotein-1-Antikörpernach oben
Indikation:Diagnose eines primären oder sekundären Anti-Phospholipid-Syndrom (APS)
Methode:ELISA-basiertes Testverfahren zum Nachweis von IgM und IgG-Antikörpern gegen ß2-Glykoprotein-1.
Material:1 ml Citrat-antikoaguliertes Vollblut oder Serum
Transport:bei RT, Transportlaufzeit unkritisch
Auftragsbearbeitung:1 x wöchentlich
Referenzbereich:< 20 U/ml

Aktualisiert: 14.12.2016