Sein Herz droht jederzeit zu versagen
Mohamed ist mit einem Herzfehler auf die Welt gekommen – und die Uhr tickt. Er bekommt kaum noch Luft und jede Bewegung fällt ihm schwer. Der zehnjährige Junge aus Derika Hemko – einer kurdischen Stadt in Syrien - hat ein großes Loch in seinem Herzen und seine Lungenschlagader ist verschlossen. Zusätzlich ist die Herzklappe der Körperschlagader undicht. Der komplexe Herzfehler muss schnellstens korrigiert werden, um ein drohendes Herzversagen zu vermeiden. Doch dieser Eingriff ist im Irak, wo die zehnköpfige Familie derzeit lebt, nicht möglich. Daher möchten Ärzte am Universitätsklinikum Bonn die Operation in Kürze hier durchführen. Die Behandlungskosten betragen allerdings 30.000 Euro - Geld, das Mohameds Familie nicht hat. Darum bittet die Bonner Universitäts-Kinderklinik die Bevölkerung um Spenden.
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