Rekonstruktive Urologie / Inkontinenztherapie / Urologie der Frau


Die Schwerpunkte der Rekonstuktiven Urologie liegen im Erhalt, der Wiederherstellung bzw. dem Ersatz von Organfunktionen. Gerade bei Frauen ist die Harninkontinenz häufi gstes Symptom einer gestörten Funktion des Beckenbodens. Nach einer umfassenden Abklärung weden individuelle Behandlungspläne erstellt, die auch Probleme des Enddarmes mit einbeziehen. Hierfür stehen medikamentöse, physiotherapeutische und operative Behandlungsmethoden zur Verfügung. Zur operativer Therapie der Harninkontinenz werden sämtliche modernen Methoden inkl. artifi ziellen Sphinkter (künstlicher Schließmuskel) angeboten. Je nach Indikation können auch komplexe Rekonstruktionen des weiblichen Beckenbodens von vaginal auf zum Beispiel mit dem PROLIFT® Netz durchgeführt werden.




Prof. Dr. Müller,
Dr. Guido Fechner,
Maximilian Schwan