Ambulanz+Station




KMT-Station
Die Zimmer der KMT-Station im ZIM sind von Seiten der Raumhygiene optimal ausgestattet: Die Lüftung wird über eine zentrale Raumluftanlage mit endständiger HEPA-Filtration (Filterklasse H13) garantiert. Im Vergleich zu den Nebenräumen (Sanitärzelle, Schleuse) herrscht ein Überdruck mit 15-fachem Luftwechsel. Das Wasser wird mit einem endständigen Steril-Wasserfilter gereinigt und das Abwasser über eine automatische Siphon-Desinfektionsanlage abgeleitet. Die regelmäßige mikrobiologische Überwachung der Luft- und Wasserqualität wird durch das von Herrn Prof. Dr. Engelhart geleitete Institut für Hygiene des Klinikums garantiert.
Die optimale Versorgung intensivpflichtiger Transplantations-Patienten ist durch die zwei Stockwerke tiefer angesiedelte Intensivstation der Med. Klinik III gegeben. Auch hier sind vier von zwölf Einzelzimmern mit HEPA-Filtern und Schleusen ausgestattet und erlauben auch bei einer etwaigen Intensiv-Verlegung während des ICU-Aufenthaltes einen optimalen Schutz der Patienten in der Aplasie-Phase.

KMT-Ambulanz
Die von Dr. Axel Käferstein und Dr. Mario Kapelle betreute KMT-Ambulanz ist vom restlichen Ambulanzbetrieb der Klinik räumlich getrennt und befindet sich im Bereich der Tagesklinik. Dort befindet sich auch ein eigener Wartebereich. Die KMT-Ambulanz hat 3 tagesklinische Behandlungsplätze, die neben den Blutabnahmen auch die Spülung von Hickmankathetern/Portsystemen und die Gabe von Blutprodukten, wie auch andere i.v. und s.c. Applikationen erlaubt. In der KMT-Ambulanz ist zudem die extrakorporale Photopharese (ECP) untergebracht. Des Weiteren befindet sich hier ein Untersuchungsraum und der Sitz der KMT-Koordination (Ingrid Buckert).