Hilfe bei Magersucht und Ess-Brech-Sucht
Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie öffnet ihre Türen




Im Rahmen der Bonner Aktionstage „Sucht hat immer eine Geschichte“ öffnet die Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie des Universitätsklinikums Bonn am Freitag, 28. Juni, seine Türen. Von 13.30 bis 17.30 Uhr können Interessierte sich die Klinik auf dem Venusberg-Campus, Sigmund-Freud-Str. 25, anschauen und sich über die stationäre Behandlung informieren. Zudem gibt es eine Körperwahrnehmungs- und eine Imaginationsübung. Auch können sich Besucher die Kunstausstellung „Dem Hunger auf der Spur“ ansehen und die Künstlerin Britta Stratmann selbst treffen.


Das 23-köpfige Team um die Klinikchefin Prof. Dr. Franziska Geiser behandelt unter anderem Ess- und Angststörungen sowie depressive Störungen, die einer intensiven Psychotherapie bedürfen. „Dabei haben wir vor allem das Zusammenspiel zwischen Körper und Seele im Blick“, sagt Prof. Geiser. Bis zu 20 Patienten kann die psychosomatische Universitätsklinik stationär aufnehmen. Neben der Ambulanz gibt es zusätzlich eine offene Essstörungsambulanz und eine offene Angststörungsambulanz. Betroffene können diese beiden Ambulanzen ohne Voranmeldung besuchen. Darüber hinaus kommt das Team an das Krankenbett von körperlich erkrankten Patienten, die eine seelische Mitbehandlung brauchen.

Das Programm der Tages der Offenen Tür gibt es unter:
http://www.psychosomatik.uni-bonn.de/tagderoffenentuer.pdf

Mehr Infos zu den Bonner Aktionstagen zur Suchtvorbeugung:
http://www.suchthilfe-bonn.de/Bonner_Aktionstage_zur_Suchtvorbeugung.html