Externe Qualitätssicherung


Mit dem Ziel, pflegerische und medizinische Leistungen in deutschen Krankenhäusern qualitativ zu verbessern und vergleichbar zu machen,

ist im Sozialgesetzbuch V eine Beteiligung aller deutschen Krankenhäuser an der externen Qualitätssicherung vorgeschrieben.



Das dazu benötigte Verfahren ist für alle Krankenhäuser gleich:
Die Häuser dokumentieren bestimmte Daten (siehe Hinweise zu Qualitätssicherungsbögen) zu Krankheitsverläufen und medizinischen Leistungen
und leiten diese Daten anonymisiert an das Institut für Qualität und Transparenz im Gesundheitswesen (IQTIG) und die Landesgeschäftsstelle Qualitätssicherung (für NRW: QS-NRW) weiter.
Dort werden die Daten für einen bundesweiten Qualitätsvergleich aufbereitet und die Ergebnisse den Krankenhäusern zurückgemeldet.
Jedes Krankenhaus hat damit die Möglichkeit, den eigenen Leistungsstand mit dem anderer Häuser zu vergleichen und bei Bedarf Verbesserungsmaßnahmen einzuleiten.

Für das Universitätsklinikum Bonn (UKB) ist die Beteiligung an der externen Qualitätssicherung ein wichtiger Bestandteil des internen Qualitätsmanagements.
Die Abteilung „Qualitäts- und Risikomanagement“ ist das zentrale Bindeglied zwischen den oben genannten externen Stellen, der Krankenhausleitung und den Fachabteilungen des UKB.
Sie sorgt unter anderem dafür, dass die externen Stellen alle erforderlichen Daten fristgerecht erhalten.
Die Ergebnisse der externen Qualitätssicherung sind in den Qualitätsberichten des UKB dargestellt.


Ihr Ansprechpartner bei Rückfragen ist:

Hans-Joachim Richter
Tel.: +49 (0)228-287 14720
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